Below Zero @ Burnout Festival 2025

Below Zero sind Jonathan Frach (Drums/Gesang) und Max Gärtner (Gitarre/Bass) – zwei junge, talentierte Musiker aus Bremen, die ihren Stil selbst als Alternative-Garage-Rock bezeichnen. Die besondere musikalische Kombination klingt viel größer als nach einem Duo, die beiden liefern eine regelrechte Wand an Sound. Auf der Bühne begeistern sie mit einer energischen Bühnenpräsenz und einer mitreißenden Show.
Im Mai 2024 haben Below Zero ihre Debüt-EP „Blood In The Water“ veröffentlicht und alleine im gleichen Jahr fast 40 Auftritte in ganz Deutschland gespielt.

Hört mal rein:

Falling Dream @ Burnout Festival 2025

Falling Dream aus Hoya spielt modernen, energiegeladenen Metal. Das Besondere dabei ist, dass sie mit
Malia und Lorelai nicht nur eine, sondern gleich zwei Sängerinnen mitbringen, die die Texte mit viel Power auf die Bühne bringen. Ergänzt wird dies durch die Gitarristen Lina und Jonathan, die für fette Riffs sowie emotionale Melodien verantwortlich sind. Abgerundet wird das Ganze durch Samuel am Bass, der für noch mehr Power sorgt und Schlagzeuger Jannik, der mit seinem präzisen Spiel für den richtigen Rhythmus sorgt.


Zusammengefunden hat sich die Band vor anderthalb Jahren durch ein AG-Angebot an ihrer
Schule, dem Johann-Beckmann-Gymnasium in Hoya. Nach einiger Zeit des Probens und durch
die Hilfe von AG-Leiter Herrn Wehlers kamen auch schon bald die ersten Auftritte zustande. In
der Anfangszeit wurden vor allem Cover verschiedenster Metal-und Rockbands umgesetzt.
Dabei wollten sie vor allem dadurch überzeugen, dass sie die Songs nicht einfach 1:1 covern,
sondern immer ihren eigenen Stil mit einbringen. So wurden die Cover mit der Zeit immer mehr
an den Stil der Band angepasst, bis Ende 2024 dann der erste eigene Song entstand.


Das kann gelingen, weil sie – anders als eine klassische Schulband – mittlerweile nicht nur in der
Schule proben, sondern auch außerhalb einen Proberaum haben, in dem sie viel Freizeit investieren und weshalb sie definitiv keine klassischen Schulband mehr sind.
Der bisher größte Erfolg der Band ist der Einzug in das Finale des Rosa Musikwettbewerbs 2025 –
und dessen Gewinn! Außerdem konnten sie sich bei der Teilnahme am 31. Bremer Schulrockfestival
beweisen, bei dem sie einige Coversongs sowie ihren ersten eigenen Song „Stopper for my Heart“
performt haben.
Doch in der Zukunft sollen mehr eigene Songs folgen, weshalb sich die Band hochmotiviert an
die Arbeit gemacht hat. Sie freuen sich schon sehr auf die kommenden Auftritte, bei denen die
Ergebnisse präsentiert werden können, und sind gespannt was die Zukunft bringt.

Controversial @ Burnout Festival 2025

Controversial aus Norddeutschland, gegründet im Jahr 2013, haben sich mit intensivem und technisch anspruchsvollem Death Metal einen festen Platz in der Szene erspielt. Bekannt für ihre komplexen Arrangements und brachialen Riffs, kombiniert die Band rohe Energie mit technischer Präzision. Düstere Stimmung und orchestrale Elemente verstärken dabei die Intensität ihres Sounds, der keine Kompromisse eingeht.

Das wird mega!

Reinhören geht hier:

Bad Assumption @ Burnout Festival 2025

Mit Hauptsitz in Berlin bringt die Band „Bad Assumption“ frischen Wind in die Post-Hardcore-Szene. Der Sound des Trios erinnert an Billy Talent mit Old-School Hardcore Breakdowns und sorgt so für eine intensive und packende Hörerfahrung.

Nach der Veröffentlichung ihres 2ten Albums „No Excuses“ hat die Band über 150 Konzerte gespielt und ihre Präsenz auf den Bühnen Deutschlands gefestigt. Im November 2024 veröffentlichten sie Ihr 3tes Album „TRACKSUITPUNX“. Die dazu veröffentlichten Singles des Albums „Saint“ und „On the Ledge“ stehen für gefühlvolle und energiegeladene Musik mit dem Inhalt gesellschaftskritischer Themen.

„Bad Assumption“ sind für Fans von Billy Talent, While She Sleeps und Beartooth eine gute Anlaufstelle. Ein Markenzeichen der Band sind ihre Tracksuits – durch die sie sich auf der Bühne zu den selbsternannten „Tracksuitpunx“ verwandeln.

Inherit the Curse @ Burnout Festival 2025

Nihilistischer, düster-brachialer Hardcore erwartet euch bei Inherit the Curse aus Nienburg und Bremen. Mit Einflüssen aus Death Metal, Grindcore und Black Metal kreieren die Vier eine hochkonzentrierte und absolut tödliche Mischung aus Blastbeats, Breakdowns, Moshparts und epischer Kälte. Energiegeladen, emotionsgetrieben und gnadenlos mitreissend.

Stagetime: Samstag, 27.09.2025 19:00-19:30 Uhr

31. BURNOUT FESTIVAL

Bald wird es wieder laut an der Weser!

Am 26. und 27. September geht das Burnout Festival in die 31. Runde.

Natürlich gibt es wieder Metal, Rock und Punk auf die Ohren. Umsonst und Draußen. Gemeinsam mit 19 lokalen und überregionalen Bands.

Das kostenlose Programmheft findest du hier: http://rockini-nienburg.com/wp-content/uploads/2025/09/Programmheft-2025-komprimiert-1.pdf

Das Lineup

Freitag, 26.09.2025

Death Atlas Swedish
Death Metal aus Nienburg
18:00-18:30 Uhr
Ancst
Blackened Metalcore aus Berlin
20:15-21:00 Uhr
Give Me Rain
Post-Hardcore aus Bremen
18:45-19:15 Uhr
Impius Mundi
Mittelalterrock aus Hoya
21:20-22:05 Uhr
Jinx
Punkrock und Ska aus Bremen
23:20-00:05 Uhr

Below Zero
Alternative-Garage-Rock aus Bremen 19:30-20:00 Uhr
From March to May
Metal aus Nienburg
22:25-23:05 Uhr

Samstag, 27.09.2025

Jomami
Rock aus Groß Varlingen
12:30-13:00 Uhr
Bad Career
Hardcore Punk aus Hannover & Nienburg 14:55-15:25 Uhr
Grand Devourer
Oldschool Death Metal aus Hannover
17:10-17:40 Uhr
Bad Assumption
Post-Hardcore aus Berlin
19:55-20:45 Uhr
Falling Dream
Metal aus Hoya
13:15-13:45 Uhr
SuspYria
Alternative Metal aus Hannover
15:40-16:10 Uhr
Genial Rusty City
Post-Punk aus ehem. Landesbergen
18:00-18:40 Uhr
Controversial
Technical Death Metal aus Asendorf/Norddeutschland
21:15-22:00 Uhr
The Rookies
Pop Punk aus Hoya
14:00-14:40 Uhr
Unsparrow
Alternative Rock aus Syke
16:25-16:55 Uhr
Inherit the Curse
Nihilistic Hardcore aus Nienburg und Bremen
19:00-19:30 Uhr
Die Krauses
Trinkhallen Punk aus Duisburg
22:20-23:00 Uhr

#supportyourlocalscene

Mehr Infos auf: www.burnoutfestival.com

5. Kneipenquiz

Es ist wieder soweit! Wir präsentieren euch das 5. Kneipenquiz der Rockinitiative Nienburg/Weser e.V.!

Da das letzte Quiz innerhalb weniger Tage ausgebucht war, wollen wir im Juli gleich zwei Tag mit euch quizzen – damit noch mehr von euch teilnehmen können!

Wir veranstalten sowohl am Freitag, den 25.7. als auch am Samstag, den 26.7. das 5. offizielle Rockini-Kneipenquiz!

Ein Abend voller Spaß und Spannung erwartet euch! Meldet euch KOSTENLOS bis zum 17.7. unter info@rockini-nienburg.com mit eurem Teamnamen und dem gewünschten Tag an. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Wir starten um 20 Uhr mit dem Quiz – und es gibt neben Ruhm und Ehre soagr die ein oder andere Kleinigkeit zu gewinnen.

Klingt gut? Dann sichert euch schnell einen Platz per Mail. Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen haben, bitten wir euch unbedingt um eine Anmeldung. Wenn voll – dann voll!

Hinweise:

Ein Team kann aus maximal 4 Personen bestehen.

Wir spielen an beiden Tagen das selbe Quiz. Ihr könnt euch also nur für einen der beiden Tag anmelden.

Wir sammeln an dem Abend Spenden für unseren Verein. Damit wir weiterhin Konzerte der alternativen Musik in Nienburg machen können.

Wir freuen uns auf euch!

Umsonst & Draußen: Weserbeatz 2025

Ab 16:00 Uhr: Bunte Infostandmeile & Bühnenprogramm der Omas gegen Rechts Nienburg

Unter anderem mit: Anti-Atom, Betroffenenberatung Niedersachsen, Ergänzende
unabhängige Teilhabeberatung (EUTB), GEW, IG Metall, Omas gegen
Rechts, Der Paritätische, Rassismus ist für die Tonne, Runder Tisch gegen
Rassismus und rechte Gewalt, Weserbeatz und vielen mehr

17:00 bis 17:40 Uhr

Die neue Formation von Frank Wesemann: Kontrabass, Violine,
Akustikgitarre und Sängerin – bietet zusammen Deutschrock/Pop in
komplett neuem Gewand und Klang-Design. Durch virtuose
Musiker*innen werden Songs neu und überraschend in Szene
gesetzt.

18:00 bis 18:40 Uhr

„Blues Rock and more“ – Seit 2022 spielen die Drei aus dem Landkreis Nienburg Klassiker
aus der Rock- und Metal-Geschichte und haben mittlerweile
auch eigene Songs im Gepäck. Das Publikum erwartet ein
energiegeladener und absolut authentischer Auftritt.

19:00 bis 19:40 Uhr

Die Band aus dem Landkreis Diepholz spielt Alternative
Rock – zwischen groovigen Rhythmen, hart in die Fresse und
atmosphärischen Klängen. Dabei haben sie Bock auf Variation
und Musik, die live Spaß machen soll. Hinzu kommen deutsche
Texte: Kritisch, unzufrieden und teils mit Humor.

20:00 bis 20:50 Uhr

Tanzbarer Ska, lockerer Reggae und wütender Punk-Rock. Die
Band macht Musik durch Menschen, mit Menschen und das
Wichtigste: Musik für Menschen! Alltägliche Begebenheiten und
gesellschaftskritische Themen werden gleichermaßen besungen.
Mit eigenen Songs und deutschsprachigen Texten gelingt es der Truppe, fast jede*n zum Lachen, Nachdenken, manchmal auch zum Mitleiden aber auf jeden Fall zum Tanzen zu bringen.

21:10 bis 22:00 Uhr

Tilly Pantha? Das ist Salz in die Wunde, bei Glitzer und
Konfetti. Cutes Glam-Girl oder doch die wortgewandte Frechheit
in Person? Urban, Pop, Rock, Rap? Alles. Mit unverwechselbarem
Stimmklang, sassy Attitüde und doch liebevoller, direkter Art
bringt Tilly Pantha den Zeitgeist ihrer Generation energiegeladen
und authentisch auf die Bühne — feministische Texte, knallige
Farben und laute E-Gitarre inklusive.

22:20 bis 23:00 Uhr

Gemeinsam mit Sebo und Elena von Da Riches bringt Mizi
ihre Musik zum Leben. Ihre Beats, Melodien und Texte sind ein
Spiegel der Gesellschaft, der in all seiner Tiefe und Träumerei nie
ganz auf die Oberfläche gelangte. Doch jetzt wird sie lebendig –
weil es an der Zeit ist und weil es einfach Spaß macht.
Ein Set voller Kreativität, das die Welt auf eine andere Weise
sehen lässt. Denn Mizi und Da Riches machen Musik, nicht um zu
beeindrucken, sondern um zu berühren. Sie bringen die
ungehörte, unentdeckte Welt ihrer Kunst zum Leben – eine Welt,
die tiefgründig, verspielt und alles andere als gewöhnlich ist.
Absolut tanzbar!

Spenden – WirWunder Verdoppelungsaktion

Stellt eure Wecker: Am Samstag, den 19. April startet um 9 Uhr die Verdoppelungsaktion von WirWunder! 🙂 Alle Spenden bis 50 € werden von der Sparkasse verdoppelt. Natürlich nur solange das Budget reicht - Wir müssen also schnell sein. Bitte teilt den Spendenaufruf. Damit wir möglichst viele Menschen erreichen und dieses Jahr wieder ein schönes Burnout Festival haben.

Es wird wieder laut an der Weser - Und mit deiner Hilfe vielleicht noch etwas lauter!

Über den Fluss weht ein kühler Wind. Durch den aufgewirbelten Staub am Weserwall dringt durch, was er mit sich bringt: Mächtige Gitarrenwände, treibende Blast-Beats, eingängige Sing-alongs und frenetischen Jubel. Das Burnout Festival in Nienburg verspricht seit mehr als 30 Jahren so viel an jedem dritten Wochenende im September: Ein Widersehen mit Freund*innen, erste Begegnung mit alternativer Musik, einen Treffpunkt für Jugendliche und Junggebliebene, niederschwellige Kulturangebote. Umsonst und Draußen.

In den mehr als dreißig Jahren Festival-Geschichte ist viel gewachsen. Das Programm konzentriert sich auf die kleinstädtische Musikszene, lockt inzwischen aber Musikbegeisterte aus dem ganzen Landkreis und darüber hinaus. Lokale Nachwuchsacts machen erste Bühnenerfahrungen und können mittlerweile auch erfahrenen, überregionalen Acts über die Schulter schauen. Das ehrenamtlich arbeitende Festival-Team ist von einer Handvoll Leuten auf über etwa vierzig Aktive gewachsen.
Es bewegt sich viel, wenn es laut wird an der Weser.

Mit der gewachsenen Popularität und Größe des Festivals ist eine neue Herausforderung gewachsen:
Die Kosten für das Festivalwochenende sind explodiert. Durch Corona-Pandemie und Inflation haben sich die Preise für unsere Veranstaltungstechnik mehr als verdoppelt. Zusammen mit den Kosten für unsere Infrastruktur und den Sicherheitsdienst entstehen hierdurch mehr als die Hälfte der Gesamtkosten von ca. 40.000€ pro Festivalwochenende.
Das bedeutet für uns: Wir sind auf deine Spende angewiesen. 

Neben Zuschüssen der Nienburger Werbegemeinschaft, Fördermitteln aus Stiftungszuwendungen und Erträgen aus dem Getränkeverkauf auf dem Festivalgelände brauchen wir Spenden und Werbepartnerschaften, um keine finanziellen Verluste zu erleiden. Durch Spendenerträge in Höhe von 10.000 € können unsere Investitionen vollständig ausgeglichen werden.

Damit es in der Zukunft auch weiterhin im September an der Weser laut wird, kann schon ein kleiner Betrag für die Planung und Durchführung des Festivals helfen:
Mit einer Zuwendung in Höhe von 60 € können wir die Fahrtkosten für eine lokale Band bezahlen und mit einer Spende in Höhe von 500 € finanzieren wir die Gage für eine überregionalen Musikact. Eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 2.000 € kann den Sicherheitsdienst für das Festivalwochenende fast vollständig finanzieren.
Daneben kann schon eine Fördermitgliedschaft in der Rockinitiative Nienburg mit einem jährlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 30 € dazu beitragen, dass wir das Festival und unsere weiteren Konzert- und Kulturangebote kontinuierlich weiterentwickeln können.

Es wird sicher wieder laut an der Weser - Und mit deiner finanziellen Unterstützung in diesem Jahr vielleicht sogar noch etwas mehr! #LautAnDerWeser

Anphobia @ Game Over! 2025

Anphobia, eine Band aus Walsrode im Heidekreis, verbindet Alternative-Punk mit vielfältigen musikalischen Einflüssen, um einen unverwechselbaren und mitreißenden Sound zu schaffen.

Mit einer tiefen Leidenschaft für Musik und einem scharfen sozialen Bewusstsein hat Anphobia Songs geschaffen, deren Texte persönliche Erfahrungen aber auch gesellschaftliche Beobachtungen wiederspiegeln. 

Auf der Bühne liefert Anphobia energiegeladene Performances, die das Publikum fesseln. Ein besonderes Highlight ist ihr Harlekin, der das Publikum anheizt und mit ihm tanzt, wodurch jeder Auftritt eine besondere Atmosphäre erhält. Diese Interaktion mit den Fans macht ihre Shows zu einzigartigen Erlebnissen, die in Erinnerung bleiben.

Anphobias Musik ist ein Spiegelbild ihrer Mitglieder: facettenreich, authentisch und leidenschaftlich. 

Von kraftvollen Gitarrenriffs und treibenden Drums bis hin zu melodischen Passagen und nachdenklichen Texten – jedes Element ihrer Songs trägt zur Identität der Band bei.

Ihre erste Veröffentlichung „To Keep My Balance“ bietet einen tiefen Einblick in das zentrale Thema vieler ihrer Songs: Depression und ihre Auswirkungen. Mit ihrer neuesten Veröffentlichung, „Fullstrike,“ setzt Anphobia ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt. Der Song ist ein Aufruf zur Gerechtigkeit und Menschlichkeit, getragen von einem musikalischen Gerüst, was in Kombination sowohl zum Nachdenken als auch zum mittanzen anregt.